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Der Verband starker unabhängiger Verkaufsstellen Herzlich Willkommen

kioSwiss News

Hier finden Sie die kioSwiss News in chronologischer Reihenfolge

  • 15.11.18 - Ortel Kunden werden zu Lebara migriert

    Ab 18. November 2018 wird der Service von OrtelMobile in der Schweiz durch Lebara Schweiz übernommen. OrtelMobile Kunden profitieren zukünftig von einer grösseren Auswahl an Surf-und Roaming-Optionen und telefonieren zu LebaraSchweiz Kunden für CHF 0.00/Min. Gratisguthaben für Aufladungen und internationale Minutenpreise bleiben unverändert. Alle bestehenden Kunden behalten ihre Rufnummer und können ihr Guthaben bzw. Option ohne SIM-Kartentausch weiterbenutzen.
    Wichtig: Aufladungen ab dem 18. November 2018 sind nur mit Lebara Aufladekarten bzw. -Pins möglich. Eine Aufladung mit OrtelMobile Guthabenkarten ist ab diesem Datum nicht mehr möglich. Für den Kunden ändert sich sonst nichts.
     

  • 18.10.18 - Fertigzigaretten / Feinschnitttabak 3tes Quartal 2018

    Der Gesamtmarkt für Fertigzigaretten in der Schweiz verliert nach drei Quartalen rund 4.8% an Volumen, wobei im dritten Quartal ein kleines Wachstum verzeichnet werden konnte. Der Tabakfeinschnittmarkt konnte im dritten Quartal 2018 zulegen. Weitere Informationen finden unsere Mitglieder im Downloadbereich für Mitglieder.  

  • 16.10.18 - Codex zur Vermarktung von E-Dampfgeräten und Liquids

    Swiss Tobacco - die Vereinigung des Schweizerischen Tabakwarenhandels ist die Dachorganisation von Unternehmen und Organisationen des schweizerischen Gross- und Einzelhandels mit Tabakwaren. Sie vertritt deren Interessen gegenüber Behörden, der Tabakindustrie sowie der Öffentlichkeit und setzt sie sich für eine massvolle und vernünftige Regulierung von Tabakprodukten ein.

    kioSwiss ist mit unserem Präsidenten, Herrn Hansluz Nussbaum im Vorstand von Swiss Tobacco vertreten. Unter der Leitung von Swiss Tobacco wurde mit allen Mitgliedern eine Selbstregulierung ausgehandelt, betreffend des Mindestalters beim Verkauf von nikotinhaltigen E-Dampfgeräten und Liquids. Demnach sollen diese Produkte erst an Personen über 18 Jahren verkauft werden.

    kioSwiss, der Verband für Kiosk und Handel übernimmt Verantwortung gegenüber Minderjährigen und unterstütz die ausgehandelte Selbstregulierung. 

  • 03.10.18 - Der Verbandspräsident von KioSwiss im Gespräch

    Herr Nussbaum, Sie sind seit 1999 Präsident von swissKio dem Verband für Kiosk und Handel. Was hat Sie damals dazu bewogen, dieses Amt zu übernehmen?

    Mein Vorgänger Reto Mantel hatte den Verband 27 Jahre lang geführt und wollte sich zurückziehen. Ich hatte gerade eine betriebswirtschaftliche Weiterbildung abgeschlossen und den Eindruck, ich sei dem Amt gewachsen. So hatte ich ihm geschrieben, und wir trafen uns zu einem ersten Gespräch. Er war ein Vertreter der alten Schule und ich musste deshalb – wenn auch nur kurz – meine Sporen abverdienen: Sektionsvorstand, Verbandsvorstand, Wahl zum Präsidenten.

    Wie ist kioSwiss heute aufgestellt? Wo sehen Sie die Stärken, wo die Schwächen?

    Unsere Stärke liegt in der Individualität und Unabhängigkeit jedes einzelnen Mitglieds. Das ist die Voraussetzung dafür, sich dem jeweiligen Standort in Bezug auf Sortiment, Öffnungszeiten und so weiter optimal anpassen zu können. Der Verband bietet die Möglichkeit, verschiedene Dienstleistungen abzurufen und so den Einzelnen zu entlasten. Im Bereich der gegenseitigen Unterstützung und Infor- mation haben wir noch Verbesserungspotenzial.

    Welche konkreten Ziele verfolgen Sie mit kioSwiss?

    kioSwiss soll eine Informationsdrehscheibe werden, ein (virtueller) Ort, wo man sich austauscht und wo interessante Neuigkeiten aus der Branche abrufbar sind. kioSwiss will «Heimat» sein, ein Platz, wo bestimmte Regeln gelten, wo man sich auskennt und wo dadurch ein Gefühl der Sicherheit entsteht.

    Unsere Stärke liegt in der Individualität und Unabhängigkeit jedes einzelnen Mitglieds.

    Nicht nur der Kiosk, sondern der gesamte Detailhandel ist im Wandel. Welche Konsequenzen hat das für kioSwiss?

    Unsere Aufgabe ist es, unsere Mitglieder für diesen Wandel zu sensibilisieren, ihnen Möglichkeiten aufzuzeigen, wie sie darauf reagieren können oder wie es gelingen könnte, sogar einen halben Schritt voraus zu sein. Für den Verband besteht die Herausforderung darin, sich eine finanzielle Grundlage zu sichern, indem wir für alle Marktteilnehmer aktuelle Dienstleistungsangebote entwickeln und anbieten. Denn nur auf finanziell gesicherter Grundlage können wir die Aufgaben für unsere Mitglieder wahrnehmen.

  • 01.10.18 - Neuer Name für den Kioskinhaberverband

    Seit 1926 setzt sich der Schweizerische Kioskinhaber-Verband für seine Mitglieder ein.
    Ab dem ersten Oktober 2018 wird dies der Verband unter dem neuen Namen kioSwiss tun.

    «Die Schweizer Handelslandschaft hat sich in den letzten Jahren massiv verändert», sagte Hansluz Nussbaum, der Präsident des Verbandes. Dennoch ist er überzeugt, dass die Mitglieder seines Verbandes auch einige Trümpfe ausspielen können. „Unsere Mitglieder kennen die regionalen Bedürfnisse genau und richten ihr Sortiment und ihre Dienstleistungen viel besser darauf aus als die grossen Konzerne dies können.“

    Für den Verband und dessen Vorstand bleibt oberste Priorität, was in den Statuten als Zweck festgehalten ist: Wahrung der Interessen der Verbandsmitglieder, Verbesserung ihrer  wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Förderung ihres gesellschaftlichen Zusammenhaltes. Mit dem neuen Verbandsnamen und dem entsprechenden Logo will der Verband sich kiosknahen Handelsbetrieben öffnen. Die neugestaltete Webseite ist bereits online und zeigt Interessierten die Tätigkeiten und Vorteile des Verbandes auf.

  • 20.08.18 - Offener Brief an Tamedia

    Tamedia AG
    Werdstrasse 21
    Postfach
    8021 Zürich

    Winterthur, 20. August 2018

    Rückmeldung: Einstellung von «Le Matin»

    Sehr geehrte Damen und Herren

    Der Schweizerische Kioskinhaberverband hat die Einstellung der Tageszeitung «Le Matin» mit grossem Bedauern zur Kenntnis genommen. Diverse unserer Westschweizer Mitglieder melden uns einen Monat nach der Einstellung nicht nur den erheblichen Umsatzverlust durch das Fehlen des Titels, sondern darüber hinaus einen Umsatzrückgang bei der gesamten Presse. «Le Matin» war in diesem Sinne sicher ein Frequenzbringer auch für andere Tamedia Titel.

    Umso mehr möchten wir unserem Anliegen Ausdruck verleihen zumindest den Wochenendtitel von «Le Matin» unbedingt im Sortiment zu behalten. Als nationales Medienhaus ist es sicherlich auch in Ihrem Sinne, die Pressevielfalt in allen Sprachregionen weiterhin zu gewährleisten und die Marke «Le Matin» weiterhin auch mit einer gedruckten Ausgabe zu stärken.

    Herzlichen Dank für Ihre Kenntnisnahme.

    Freundliche Grüsse

    kioSwiss - Verband für Kiosk und Handel

    Antwortbrief von Tamedia

Unsere Top-Partner

Florian Grützner, seit Kindesbeinen Kunde bei kioSwiss-Geschäften

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